Camp in Marahau: Pioniere, Maori, leuchtende Würmer, Seesterne

Vor zwei Wochen war ich mit der Klasse campen. Zuerst sind wir zur Farm gefahren: dort haben wir Kartoffeln aus dem Gemüsegarten für unser Abendessen geholt. Dann sind wir weitergefahren. Unterwegs haben wir am alten Friedhof der ersten Pioniere angehalten. Und dort haben wir einen alten Mann gesehen: er spielte mit einem ferngesteuerten Flugzeug. Als wir an der „Beach“ waren, haben wir einen Schwimmbad für die „Starfish“, für die Seesterne gemacht. Dann ist eine Maori Frau gekommen und hat uns die Maori-Geschichte erzählt. Am späten Nachmittag sind wir zum Camping, in der Nähe von Marahau (ein Maoriwort für Windgarten), gefahren. Wir mussten noch die Zelte aufstellen. Nach dem Nachtessen, das schmeckte nicht so gut, sind wir mit dem Fahrrad herumgefahren und Sprünge gemacht und gespielt. Als es dunkel war, sind wir ins Zelt schlafen gegangen.
Am nächsten Morgen sind wir aufgestanden, besser gesagt, Kahü hat uns aufgeweckt. Das Frühstück war schon parat. Danach haben wir eine lange Fahrrad-Tour – etwa 3 Stunden lang – gemacht. Unser Ziel war der Apple Split Rock, einen riesigen in zwei gespalteten Stein. Dort haben wir in einem kleinen See, aus Meereswasser, gespielt. Wir sind den gleichen Wanderweg barfuss zurückgelaufen. Am Schluss sind wir wieder auf unsere Fahrräder gestiegen und zurück zum Campingplatz gefahren. Zum Nachtessen gab es Fajitas mit Karotten und vieles mehr. Danach bin ich mit meinen Schulfreunden mit dem Velo herumgefahren. Als es dunkel war, sind wir im Wald gelaufen: dort haben wir leuchte Würmer, glow worms, gesehen. Und so ist der zweite Tag vergangen.
Am nächsten Tag sind wir aufgestanden: zum Frühstück gab es Porridge. Mit dem Fahrrad sind wir ans Meer gefahren: es war high tide, Flut, und so wir am Strand nicht lange geblieben.
Mit dem Fahrrad sind wir zu einer Gemeinschaft, eine Community. Dort hat uns ein Vater eines ehemaliger Schüler der Rudolf Steiner Schule seine Lederwerkstatt gezeigt. Er macht Sandalen, Gurten und vieles anderes noch. Danach sind wir zum Campingplatz zurückgefahren: dort haben wir unsere Sachen gepackt, die Zelte abgebrochen, ins Auto eingestiegen und zurück nach Motueka gefahren.

ICH WILL NOCHMAL EIN CAMP MACHEN!!!!!!!!

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1 Comment

  1. Paola

    Matilde looks like you are having lots of fun ! Un bacione grande dalla tua Gudeza

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